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Ein Ort geht seinen Weg ...

 

 

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Lückendorf entstand an der alten Handelsstraße zwischen Zittau und Deutsch Gabel (Böhmen), wo die Gabler Straße die Passhöhe des Zittauer Gebirge überschreitet. Im 19. Jahrhundert entwickelt sich der Ort zu einen Zentrum des Fremdenverkehrs im Zittauer Gebirge.

 

Die älteste Gaststätte von Lückendorf ist der Kretscham im Niederdorf. Kretscham ist ein altes slawisches Wort und heißt Dorfschenke. Seine Entstehung geht bis ins 17. Jahrhundert zurück.

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Es kommen immer mehr Sommerfrischler nach Lückendorf. Die Gemeinde beschließt ein Kurhaus zu bauen. 1898 wird es feierlich eingeweiht. Nach 1925 kann es die Gemeinde nicht mehr halten und verkauft es an die evangelische Landeskirche. In deren Besitz ist es heute noch.

 

Zu DDR-Zeiten war der Kretscham in fester Hand vom FDGB- Feriendienst.
Pro Tag wurden hier bis zu 300 Urlauber verpflegt.

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1928 kauft die Gemeinde der Firma Körting & Mathiesen aus Leipzig dieses Ferienheim ab und richtet hier das 2. Lückendorfer Kurhaus ein.
Das Lückendorfer Kurhaus im FDGB und Reisebüro Zeitalter.

 

Ganz in der Nähe vom Kretscham befindet sich die 1691 im Bauernbarock erbaute Lückendorfer evangelische Kirche.

 

 

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